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Burnout Syndrom

 

In unserer heutigen Gesellschaft haben viele Menschen den Leistungsgedanken so sehr verinnerlicht, dass sie ihre Grenzen erst bemerken, wenn es leider zu spät ist.

 

Im Gegensatz zur weitläufigen Meinung sind nicht nur Manager und erfolgreiche Geschäftsleute vom Burnout Syndrom betroffen. Gerade bei Personen, die soziale Tätigkeiten ausüben, wie zum Beispiel Lehrer oder Krankenpfleger, besteht ein erhöhtes Risiko. Auch Menschen die in besonderem Maße ehrgeizig oder perfektionistisch veranlagt sind und sich vermehrt um die Belange anderer sorgen, sind vermehrt vom Burnout Syndrom betroffen.

Diese leiden vor allem unter der Angst vor persönlichem Versagen und stellen sich oftmals die Frage nach dem tieferen Sinn ihrer Existenz und ihres Schaffens. Dies führt in der Regel dazu, dass die betroffenen Personen an sich zweifeln und Angst haben, den gestellten Anforderungen nicht mehr gewachsen zu sein.

 

Wie kann ich alldem vorbeugen / Prävention?

 

Deshalb ist es wichtig die eigenen Grenzen kennen zu lernen und zu akzeptieren.

Strategien zu entwickeln wie man sinnvoll in der Arbeitswelt mit Kollegen und Vorgesetzten umgeht.

 

Es stellen sich daher die Fragen:

Wie gehe ich mit persönlichn Versagen um?

Hat mein Leben noch Sinn wenn ich einmal nicht so viel leiste?

Wer bin ich, wenn ich nicht perfekt bin?

Muss ich wirklich alles schaffen?

 

Menschen, die in der Lage sind sich überhaupt solche Fragen zu stellen, sind schon auf den guten Weg.

Sie gönnen es sich den Akku wieder aufzuladen und das ganz ohne schlechtes Gewissen.

Sich selbst gut zu kennen ist die beste Burnoutprävention.

 

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